So hilft der ConsultAssistent, das Erstgespräch bei Verdacht auf Brustkrebs zu verbessern

Jos Merkus, Mamachirurg im HagaZiekenhuis und Anwender von ConsultAssistent, erzählt, wie ConsultAssistent gerade in diesen verletzlichen Momenten einen Unterschied macht:
"Nach der Übermittlung schlechter Nachrichten nehmen die Patienten oft nur einen Teil der Informationen auf. Das macht das erste Gespräch besonders schwierig. Hier hat der ConsultAssistent eine wertvolle Veränderung in der Art und Weise bewirkt, wie wir das Erstgespräch mit einer Patientin mit Verdacht auf ein Mammakarzinom führen.
Weil sie vorher eine digitale Selbstanamnese ausfüllt, kommt die Patientin besser vorbereitet in die Sprechstunde und ich als Arzt kann bereits über Erwartungen und mögliche Behandlungsoptionen mitdenken. Das macht die Konsultation für beide Seiten angenehmer.
Nachdem die schlechte Nachricht besprochen wurde, brauche ich nicht mehr nach grundlegenden Details zu fragen. Fragen wie die Anzahl der Kinder oder ihr Alter wirken in diesem Moment oft trivial und machen den Patienten manchmal noch emotionaler. Mit dem ConsultAssistent habe ich diese Informationen bereits, so dass ich ganz natürlich darauf zurückkommen kann. Das macht das Gespräch persönlicher und weniger stressig.
Mit ConsultAssistent wird also schneller Raum geschaffen für das, was wirklich wichtig ist: die Diagnose, den Behandlungsplan und was das für den Patienten und sein Umfeld bedeutet."
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